Manchmal, wenn ich mich ein Stück weit auf einem geraden Weg befinde – und mir die Ordnung der Natur durch Licht die Schatten zeigt, – fühle ich mich recht allein.

Aber während ich die Kraft dieser Ordnung gewinne, begleitet mich die Frage, – ob ich wohl hinter der Biegung doch auf Weggefährten treffe ?

Veröffentlicht unter ohne Kategorie | Kommentare deaktiviert für

LFP: IDEOLOGIE UND INTOLERANZ

LESERBRIEF : IDEOLOGIE und/oder INTOLERANZ
17 . Februar 2014

Thema: VERBOT des „LOVE – FAMILY – PARK“ in Hanau

IDEOLOGIE UND INTOLERANZ

Sie nennen es das „Hessische Woodstock“ und feiern jährlich mit über
zwanzigtausend Besuchern ein Musikfest mit Rock, Pop, Techno und Classik, –
auf einer Naturschutzinsel im Hessischen Eschwege, – und das vier Tage lang !
Und knapp hunderttausend Musikfans dürfen jedes Jahr Wiesen und Felder der
ländlichen Gemeinde Wacken „verdichten“! Und anschließend wächst auf
diesen Feldern wieder die Ernte, von der die Gemeinde lebt !

Nur bei uns in Hanau ist das ein wenig anders ! Hier feiern eine Hand voll
Ideologen ihren Sieg über die Toleranz !
Ist es ihnen doch gelungen, den Darmstädter Beamtenapparat und die
Wiesbadener Politik für sich in Stellung zu bringen.

Und da helfen nun weder Vernunft, noch Parlamentsmehrheiten noch
Kollateralschäden für unsere Stadt, – wenn Ideologen die Buchstaben entdeckt
haben !

Was zählen da der Respekt vor hunderttausend jungen Leuten, die ein
friedliches Fest feiern, – was der Verlust der Menschen, die davon bzw. dafür
leben ? – Was soll da der Imageschaden für unsere Stadt ! – Und was hat da
eigentlich die Demokratie zu suchen, – wenn es Leute gibt, die Techno-Musik
nicht mögen, weil sie sich zu „Höherem“ berufen fühlen ? – Ist es Arroganz,
oder einfach nur Dummheit, was die Gegner des LOVE FAMILY PARK steuert ?

Es ist eindeutig eine Ferne zu unserer Demokratie, die durch Buchstabe und
politische Lethargie beschädigt Wurde !

Denn versagt haben nicht die Beamten, die nach ihren Buchstaben und den
„Gutachten“ entschieden – und „ausgelegt“ haben, – sondern die Politik und
ihre Handelnden, – weil sie zu bequem, oder zu feige sind, – oder nach den
Wahlen keine Not mehr sahen, bzw. sehen, – ihre Neue „Wiesbadener-Koalition“
zu „belasten“!

Die Demokratie und die Generation, die mehrheitlich ihre Lasten trägt, haben
in Wiesbaden verloren !

Ernst A. Harlos
Hanau

Veröffentlicht unter Love Family Park | Hinterlasse einen Kommentar

LFP: „… Mit den Stimmen der Hanauer GRÜNEN ! … „

Herrn
Hessischer Ministerpräsident
VOLKER BOUFFIER
Hessische Staatskanzlei
Georg-August-Zinn Straße 1
65183 WIESBADEN

persönlich                                                                                       Hanau,10. Februar 2014

VERBOT des LOVE-FAMILY-PARK in HANAU

Hochverehrter Herr Ministerpräsident,

zunächst darf ich Ihnen gratulieren und danken, dass Sie unser HESSEN erneut
in seiner Geschichte bestätigt haben, – DEMOKRATIE praktisch zu leben – und
eine Koalition zu schaffen, die bis dahin nicht möglich schien !

Hessen ist nun mal das Land der PAULSKIRCHE – und wir in Hanau wissen, was
es bedeutet, – für DEMOKRATIE zu kämpfen !
Noch bewegen uns die Wochen in denen wir die 175 jährige Geschichte der
Turngemeinde Hanau, einem der größten Vereine Deutschlands gefeiert haben
– und ihren Gründern, die in der Paulskirche dabei waren, Ehre erwiesen! Und
das einige dieser Hanauer für die Demokratie gestorben sind !

Vielleicht wundern Sie sich, verehrter Herr Ministerpräsident darüber, was diese
Einleitung mit dem Thema dieses Schreibens zu tun hat ?

Es ging damals um BÜRGER, wie es auch heute um BÜRGER geht !
Und wenn wir vergessen, dass Geschichte und Ordnung dem Bürger zu dienen
haben – und nicht umgekehrt, – dann praktizieren wir Formalismus gegen die
BÜRGER !

Diese Grundregel kann schon einmal in Vergessenheit geraten oder übersehen
werden. Und es wird immer wieder Ermessens-Entscheidungen geben und
geben müssen.

Im vorliegenden Falle des VERBOTES des LOVE-FAMILY-PARK in Hanau sind die
beiden wesentlichen Faktoren einer Ermessens-Entscheidung übersehen
worden !

Zunächst wurde der GLEICHWERTIGKEITS – GRUNDSATZ übersehen und
verletzt, – weil es in Hessen eine Vielzahl von GLEICHWERTIGEN
Veranstaltungen gibt, die auf NATURSCHUTZFLÄCHEN GENEHMIGTT SIND ! –
Und zwar dauerhaft !

Dann kann nicht eingesehen und respektiert werden, – dass die Entscheider
sich über Demokratisch- Parlamentarische – absolute MEHRHEITSBESCHLÜSSE
der Hanauer Stadtverordenenversammlung und ihrer Ausschüsse,
insbesondere des STRUKTUR-und UMWELTAUSSCHUSSES – hinweggesetzt
haben !

Denn die Mehrheiten der STAVO u. Ihrer AUSSCHÜSSE kam ausdrücklich wegen
der HÖHERBEWERTUNG von BÜRGERINTERESSEN gegenüber
PFLANZENSCHUTZ zu – Stande !

(Außerdem wird das Gewicht des Bürgerinteresses in allen vorliegenden
Gutachten NICHT BERÜCKSICHTIGT !)

Geradezu „delikat“ und zugleich überzeugend muss der Umstand wirken, – dass
es ausgerechnet ein Stadtverordneter der Hanauer CDU – OPPOSITION war, –
der am 22.08.2011 im Parlament für den LFP auf den Hanauer Mainwiesen
vorgetragen hatte – was dann zu den ABSOLUTEN MEHRHEITEN geführt hat !
Mit den Stimmen der Hanauer GRÜNEN !

Verehrter Herr MINISTERPRÄSIDENT,
alle Einzelheiten zu dem Thema sind sowohl dem Schreiben an Frau
Umweltministerin HINZ (ANLAGE 3) als auch und insbesondere der
(ANLAGE 2) zu entnehmen und die grundsätzlichen Fakten stehen im
Vorspann des Schreibens an Frau Ministerin PUTRICH vom 03.12.2013
(ANLAGE 1)

(…)

Hoffnungsvoll und freundlichst,
Ernst A. Harlos
ANLAGEN !

Veröffentlicht unter Love Family Park | Hinterlasse einen Kommentar

Sehr verehrte Frau Staatsministerin PRISKA HINZ, …

Ernst A. Harlos
Oberdorfelderstraße 1 c
63454 Hanau am Main
T.u.F. 06181-83276
Harlos@Ernst-Alfred-Harlos.de
www.ernst-alfred-harlos.de

 

Frau
Umweltministerin
PRISKA HINZ
Hessisches Ministerium für
Umwelt und Energie (…)
Mainzer Straße 80
65189 WIEBADEN

persönlich

Einschreiben Rückschein                                                         Hanau, 07. Februar 2014 ha

VERBOT
des LOVE FAMILY PARK
auf den Hanauer „Mainauen“ – nach 17 Jahren !

Bezüge:

  • Schreiben an die vormalige Umweltministerin, Frau LUCIA PUTTRICH
    03.12.2013 (beiliegend – ANLAGE 1)
  • Protokoll der öffentlichen Sitzung der Hanauer Stadtverordneten
    22.08.2011 (beiliegend – ANLAGE 2)
  • Antwortschreiben des Umweltministeriums vom 02.01.2014
    VI 7A – 103b – 4/2010
  • Schreiben des RP 22.11.2013 an Umweltministerium
    Az. 53.2-0.1-R21.2.1 HM

Guten Tag sehr verehrte Frau Staatsministerin PRISKA HINZ,

zunächst darf ich Ihnen sehr herzlich zu Ihrem Amt für unser Hessen
gratulieren – und Ihnen Gesundheit, Kraft und Erfolg für Ihre Arbeit wünschen !

Es ist keine leichte Aufgabe, sich für unsere Umwelt einzusetzen – und dabei
vielfach Betroffenen Rechnung zu tragen.

Vor allem denke ich, darf dabei unsere Demokratie nicht Schaden nehmen.

Und das bedeutet, das die Grundsätze der GLEICHBEHANDLUNG nicht verletzt
werden dürfen.

Und das HÖHERWERTIGES grundsätzlich vorrangig behandelt werden muss.

Und verehrte gnädige Frau, – die Menschen sind immer VORRANGIG !

Das gilt im zur Debatte stehenden Fall zu allererst !

Wenn die Politik nicht erkennen sollte, dass es um die NICHTACHTUNG gerade
der Generation geht, – auf der die GANZE LAST unserer Zeit liegt – und um
ihren gerechten Anspruch, ihr angemessenen Respekt zu zollen, – dann wird
unsere Demokratie beschädigt !

Natürlich habe ich alle vorliegenden Gutachten genau gelesen. Natürlich sind
mir auch die Stellungnahmen des Regierunspräsidenten, sowohl an Ihr
Ministerium, als auch an die Stadt Hanau bekannt.

Und natürlich weiß ich, das der RP sich im Rahmen seiner Pflichten verhalten
hat.

Studiert man aber alle Schriftsätze gründlich, – wird deutlich, – das die
GRUNDSÄTZE der GLEICHBEHANDLUNG – und der HÖHERWERTIGKEIT, –
insbesondere soweit sie die Bürger, also die Menschen betreffen, – NICHT oder
nicht genügend BEACHTET WURDEN !

Und genau da wird unsere Demokratie beschädigt !

Aber genau das darf nicht im Bundesland der PAULSKIRCHE – und schon gar
nicht in der BRÜDER-GRIMM-STADT geschehen, – in der gerade einer der
ältesten Vereine Deutschlands 175 Jahre (nicht nur Sport), – sondern vor Allem
seinen Einsatz für die Demokratie gefeiert hat – und einige seiner Gründer
dafür gestorben sind !

Wundern Sie sich bitte nicht darüber, dass das einen über 80 Jährigen bewegt,
verehrte Frau HINZ ! Meine Generation wurde selten gefragt, zu selten.
Genau da liegt Auftrag und Verantwortung der Politik, – nämlich übergeordnet
zu entscheiden, wo Buchstaben im Wege stehen !

Daher verweise ich noch einmal auf die im Betreff zu Anlage 1 – unter A) bis F)
aufgeführten Punkte, – die insbesondere die NICHTBEACHTUNG der
GLEICHBEHANDLUNG und HÖHERWERTIGKEIT belegen !

Schließlich können Sie der Anlage 2 entnehmen, – dass das Hanauer Parlament
am 22. August 2011 mit absoluter Mehrheit – und zwar parteiübergreifend
einschl. Ihrer Partei – FÜR den LOVE FAMILY PARK in HANAU gestimmt
hat !

Dieser Mehrheitsbeschluß wurde am 20.09.2011 im Ausschuss für UMWELT
und Struktur geprüft und ebenfalls mit absoluter Mehrheit dem Parlament zur
endgültigen, positiven Entscheidung vorgelegt – und dort am 31.10.2011 mit
absoluter Mehrheit (einschl. der Opposition) verabschiedet !

Dieser demokratischen Entscheidung liegt also eine gewissenhafte Prüfung
aller relevanten Themen zugrunde, – die in späteren Gutachten ÜBERGANGEN
wurden !

Insbesondere das Gewicht der GLEICHBEHANDLUNG und das Gewicht der
HÖHERBEWERTUNG !

Dass vor dem Hintergrund der Tatsache, dass einmal im Jahr – an einem Tag
über 20.000 Menschen aus ganz Europa nach Hanau kommen, – um hier ein
friedliches Fest der Jugend zu feiern, – bei Verlust – der Stadt Hanau ein
immenser Image-Schaden und wirtschaftliche Ausfälle entstehen, – sei hier nur
am Rande erwähnt !

Wer eine falsche Entscheidung zugunsten der Bürger korrigiert, –
verliert nicht sein politisches Gesicht ! – Er gewinnt vielmehr !

Freundlichst,
Ernst A. Harlos

Veröffentlicht unter Love Family Park | Hinterlasse einen Kommentar

„WAHRZEICHEN“

LESERBRIEF : „WAHRZEICHEN“
09 – 12 . 2013

Thema: Moritz Daniel Oppenheim – Und das „Wahrzeichen“ für den Freiheitsplatz.

„WAHRZEICHEN“

Kunst, bzw. das was Künstler damit meinen, – wird mit den Augen ihrer
Betrachter bewertet : Verstanden: also gelobt und gefeiert. – Unverstanden:
also belächelt, verlacht, kritisiert und abgelehnt. – Missverstanden: also
verspottet und karikiert ! Sicher ist, – muss man sie erklären, – hat sie ihren
Betrachter nicht erreicht ! – Und er wird sich die betreffende Kunst selbst
„erklären“.

So sind mir bei erster Betrachtung des „Tanzenden Stahls“ für den
Freiheitsplatz, – die rauchenden Stahlskelette der Werkhallen von HERAEUS und
DUNLOP nach dem 19. März 1945 vor Augen gekommen. Das mag an meinem
Jahrgang liegen ! – Sollte mich diese Kunst noch überzeugen, müsste ich mich
wohl wie im Märchen „Des Kaisers Neue Kleider“ verhalten – und glauben, was
mir Künstler und Jury erklären.

Wie gesagt, – Kunst, die man erklären muss, hat ihren Betrachter nicht erreicht.
Und es bleibt die Frage, ob es Moritz Daniel Oppenheim anders ginge ?

Ernst A. Harlos,
Hanau

Veröffentlicht unter Kultur | Hinterlasse einen Kommentar

Offener Brief an Frau Umweltministerin LUCIA PUTTRICH

Frau
Umweltministerin
LUCIA PUTTRICH
Hessisches Ministerium für
Umwelt und Energie (…)
Mainzer Straße 80
65189 WIESBADEN
persönlich
Einschreiben Rückschein                                             Hanau, 03. Dezember 2013 ha

VERBOT

des LOVE FAMILY PARK
auf den Hanauer „Mainauen“ – Nach 17 Jahren !

( Eingang 18. November 2013 Hanauer Rathaus )

Obwohl … :
A)
Lt. Gutachten und Augenschein – Fauna und Flora – nach wie vor erhalten sind !

B)
Die betroffenen Mainauen dem Landschaftsschutzgebiet nachweislich nicht verloren
gehen !

C)
Es allein in Südhessen mindestens 8 jährliche GROßVERANSTALTUNGEN auf
vergleichbaren Landschaftsschutzgebieten gibt, – die bis zu 2 Wochen mit
ähnlichen, teils sogar höheren Besucherzahlen andauern !

D)
Der LOVE FAMILY PARK aber nur EINEN TAG im Jahr andauert !

E)
Also die gesetzlichen Grundsätze der GLEICHBEHANDLUNG verletzt sind !

Und schließlich F)
Die, durch das Hanauer Parlament befundene HÖHERWERTIGKEIT missachtet ist !


(Seite 2:)

Guten Tag sehr verehrte Frau Staatsministerin PUTTRICH,

kraft Ihres Amtes haben Sie die Großveranstaltung LOVE FAMILY PARK – nach
17 erfolgreichen Jahren – in Hanau für die Zukunft untersagt.

Vielleicht sind Sie etwas verwundert, dass Sie dieses Schreiben von einem
Hanauer Bürger – ohne Amt, – keiner Partei verpflichtet – und auch noch aus
den 30ger Jahren des „vorigen Jahrhundert“ stammend erhalten.

Aber vielleicht ist es gerade meine Unabhängigkeit, die verdeutlichen kann,
dass es mir – nicht um Interessenvertretung, – sondern um einen Schaden geht,
der einer Jungen Generation – und meiner Vaterstadt entstehen soll !

Natürlich könnten Sie mir jetzt mit all den Formalien begegnen, die auch der
Herr Regierungspräsident BARON schon im August dieses Jahres bemüht hat, –
um eine „Veranstaltung für einen begrenzten Adressatenkreis“ zu verbieten, –
ohne auf die wirklich wichtigen Argumente aus Hanau zu achten !

Im Gegensatz aber zu Herrn BARON, der sich, – wenn auch wenig überprüft,
rein an Vorgaben seines Amtes gehalten hat, – sind Sie, verehrte Gnädige Frau
gefordert, – vor dem Hintergrund der Auflistung von A bis F im Betreff dieses
Schreibens, – eine Politische Entscheidung mit Augenmaß und Verantwortung
zu fällen ! – Und zwar gegenüber einer ganzen Generation, einer Stadt in Ihrem
Bundesland – und schließlich sogar Ihrer eigenen Partei gegenüber !

Denn es geht eben nicht um einen „Begrenzten Adressatenkreis“ – sondern
um zigtausende Junger Leute !

Und es geht eben nicht um irgend eine Stadt, – sondern um Hanau, die
„Brüder-Grimm-Stadt“, die Ihrem Parteifreund Heiko KASSECKERT das Direkte
MdL – Mandat in Wiesbaden verschafft hat, – auch in der Erwartung, dass man
sich in Ihrem Hause zumindest an Vereinbarungen hält, – nämlich die
Dialogbereitschaft mit der Stadt Hanau und einem sog. Monitoring, – mit dem
Ziel, die Veranstaltung zunächst für 2014 zu sichern !

Und es geht offenbar auch darum, dass man in Wiesbaden Herrn MdL Heiko
KASSECKERT – „in den Rücken gefallen ist“ ! – Was man dem allgemeinen
Politik-Verdruss, – besonders der Jungen Generation, – als besonders förderlich
zurechnen darf !

Hier, unter Hanauer Bürgern aufkommende Überlegungen, – Sie könnten in
Wiesbaden womöglich eine Art „Vorauseilende Taktik“ – in Bezug auf das
kommende „Schwarz – Grüne – Bündnis“ pflegen, – sollten Sie vielleicht
zerstreuen, – denn die Hanauer Grünen stehen hinter dem Hanauer
Parlamentsbeschluss : –

FÜR den LOVE FAMILY PARK in Hanau !


(Seite 3:)

Sehr verehrte Frau Staatsministerin,

es muss nicht besonders betont werden, dass der Vorgang:

„Verbot des LOVE FAMILY PARK„ in und für Hanau – natürlich „justiziabel“ ist,
bzw. sein würde, – was aber weder den betroffenen Bürgern, – noch der Stadt
Hanau und ihrer Kasse, – noch dem Image Ihrer Partei besonders nützlich wäre.

Vielmehr würde allen Beteiligten und Betroffenen – und besonders dem guten
Verhältnis zwischen Hanau und Wiesbaden dienen, – wenn Sie den Dialog mit
der Stadt Hanau wieder aufnehmen, – um den LOVE FAMILY PARK für 2014 in
Hanau erneut zu ermöglichen !

In diesem Sinne darf ich Ihnen eine schöne Adventszeit wünschen – und
vielleicht die Hoffnung auf ein „Weihnachtsgeschenk der Besonderen Art“ für
unsere Brüder-Grimm-Stadt äußern !

Freundlichst,

Ernst A. Harlos
Oberdorfelderstraße 1 c
63454 Hanau am Main
T.u.F. 06181-83276
Harlos@Ernst-Alfred-Harlos.de
www.ernst-alfred-harlos.de

 

( Manchmal beweist sich besonderes Format gerade in der Politik durch die
Kraft, – Beschlossenes zu ändern oder aufzuheben. )

 

z.K.
Herrn Hessischer Ministerpräsident VOLKER BOUFFIER
Herrn HEIKO KASSECKERT MdL
Frau Dr. KATJA LEIKERT MdB
Frau Stadtverordnetenvorsteherin BEATE FUNCK, Hanau
Herrn Oberbürgermeister CLAUS KAMINSKY, Hanau
Herrn Stadtrat ANDREAS KOWOL, Grüne Hanau
Herrn Vorsitzender JOACHIM STAMM, CDU Hanau
www.ernst-alfred-harlos.de
Medien

Anlage : Leserbrief vom 31. August 2013 „Angriff auf Souveränität“

Veröffentlicht unter Love Family Park | Hinterlasse einen Kommentar

„ FRIEDHOFSGÄRTNER „

LESERBRIEF : „ FRIEDHOFSGÄRTNER „
21 – 11 – 2013

Thema : Kritik an der Hanauer CDU durch MdL LENZ und den ehemaligen.
Stadtrat FRODL („Mehr Biss und mehr Dynamik“)

„FRIEDHOFSGÄRTNER“

Manchmal traut man seinen Augen nicht ! – Zum Beispiel, wenn zwei politisch
überholte und ausgediente Schwarze die Titel der Regionalseiten benutzen, um
ihren „Parteifreunden“ Ratschläge zu erteilen ! – „Mehr Biss und Dynamik“
müssten sie zeigen, die Hanauer Christdemokraten – und überhaupt, sich mehr
um alles kümmern, was in unserer Stadt wichtig sei (!)

Das klänge nun einigermaßen vernünftig, – wenn diese „Weisheiten“ nicht
ausgerechnet von zwei „Parteipolitischen Friedhofsgärtnern“ postuliert worden
wären, die schon vor und seit Jahren an Bestand und Niveau – und schließlich
am politischen Einfluss ihrer eigenen Partei graben !

Nur einmal haben die beiden Herren ihre „Grab-Schippen“ aus der Hand gelegt, – weil sie beide Hände zum Applaudieren brauchten ! – An jenem Tag vor 10 Jahren nämlich, – als es für die Herrn Lenz und Frodl galt, – die Abwahl ihrer eigenen Oberbürgermeisterin zu feiern ! (siehe damaliges Titelbild des HA)

Nach dieser Zeit übrigens – hat Frodl dann noch die Hanauer „Große Koalition“
zu Scherben verstolpert und die CDU in die Opposition katapultiert ! Was nach
zu lesen Seiten braucht !

Das waren, bzw. sind ein paar Fakten, weshalb meine Augen den Schwarzen
Überschriften dieser Tage nicht trauen wollen !

Ernst A. Harlos
Hanau

Veröffentlicht unter CDU Hanau, Politik | Hinterlasse einen Kommentar

„EIN HERZ FÜR IHRE GÄSTE“

LESERBRIEF : „EIN HERZ FÜR IHRE GÄSTE“
18 – 11 – 2013

EIN HERZ FÜR IHRE GÄSTE

Sie hatten einen Olympischen Ring durch ein rotes Herz ersetzt – und es ihren
Gästen zum Geschenk versprochen, – die Vereinsmenschen der Hanauer
Turngemeinde in ihrem 176 Jahr !

Es war ein bewegender und bewegter Sonntagnachmittag, den die „Knirpse“, –
die Jugend – und nicht zuletzt die Senioren der TGH den begeisterten
Besuchern auf den Rängen der August-Schärttner-Halle boten ! – Wahrlich ein
Geschenk von Herz zu Herz !

Traumhaft, durch Sphären-Musik schwebend, – oder mitgerissen vom Stakkato
der Pauken erlebten die Gäste – Engel, Elfen und Kobolde – die präzise dem Takt
der Melodien folgten !
Da stahlen die „Schatten-Schwimmer“ dem Wasser die Schau und die
Leistungsträger des Vereins bewiesen sein sportliche Niveau !
Einfallsreich wechselten die Bilder der Formationen, mit denen die 24
Abteilungen der TGH die Augen auf den Tribünen im Bann hielten!

Und, – die Zuschauer erlebten mit großem Eifer und Freude gelebte
Integration !

Mit turnerischem Vorbild, Können, Ideenreichtum und Humor war es den
beiden „Regisseurinnen“ der TGH in wenigen Stunden gelungen, – das Rote
Herz aus dem Olympischen Ring zu lösen – und den Gästen am Schluss, – in
Gold verwandelt – zu schenken !

Ernst A. Harlos
Hanau

Veröffentlicht unter Kultur | Hinterlasse einen Kommentar

„POMPEANISCHES MÄRCHEN“

LESERBRIEF : POMPEANISCHES MÄRCHEN
04. 11. 2013

„POMPEANISCHES MÄRCHEN“

Es war einmal ein kleiner Architekt, der wollte Großes schaffen.
Und weil ihm die Ratsherrn seiner Stadt vertrauten, fuhr er in das Nachbarland,
wo die Nachfahren – der Vorfahren – auch seiner Stadt lebten, – die dort und
anderswo Großes schufen.

So hatten sie auch vor, in seiner Stadt Großes, beinahe Pompeanisches zu
bauen. – Auf einem großen Platz. –

Nun kam es aber anders, und die Nachfahren der Vorfahren der Stadt des
kleinen Architekten konnten ihr pompeanisches Säulenhaus auf dem großen
Platz gar nicht bauen. – Und der kleine Architekt, der die Pläne dieser
Nachfahren sehr mochte, – wollte ihnen nun in seiner Stadt die Ehre antun –
und schuf, – begleitet vom Vertrauen der Ratsherren seiner Stadt – einen
großartigen Neu-und Nachbau, in Beton, viel Glas und mit hohen Säulen ! –
Pompeanisch eben !

Nun war ihm aber leider das Missgeschick passiert, – dass er die Plätze
verwechselt hatte ! – Und er stellte den Nachbau der Nachfahren der
Vorfahren seiner Stadt – auf den kleineren Platz ! – Ausgerechnet neben das
Podest der berühmten Märchensammler !

Und das nun eben – verdrießt nicht nur die berühmten Märchensammler,
sondern auch die Mitbürger seiner Stadt – und wie man hört, sollen nun auch
Stolz und Vertrauen mancher Ratsherren gelitten haben !

So kann es passieren, wenn Märchen einmal wahr werden. Leider !

Ernst A. Harlos
Hanau

Veröffentlicht unter WeDi | Hinterlasse einen Kommentar

„ANGRIFF auf SOUVERÄNITÄT“

LESERBRIEF : „ANGRIFF auf SOUVERÄNITÄT“
27 August 2013

THEMA: VERBOT Des „LOVE FAMILY PARK“

Dass ich bisher kein öffentlicher Befürworter des Love Family Park war, mag
zunächst an meinem Jahrgang liegen. Dass es jedoch ein Herr aus Darmstadt
geschafft hat, mich dennoch auf die „Lokal-patriotische-Palme“ zu kriegen, – ist
der Arroganz eines Behördenchefs geschuldet, – der seinem Namen „Ehre“ zu
machen scheint !

Herr Johannes Baron, seines Zeichens Regierungspräsident in Darmstadt – hat
zum Angriff auf die Hanauer Kommunale Souveränität geblasen ! Herr Baron
glaubt, sich über die absolute Mehrheit des Hanauer Parlaments – mit seinen
Argumenten: „Paragraphen gegen Bürger“ – hinweg setzen zu können ! Herr
Baron will unserer Stadt massiven Schaden zufügen !

Seine „Argumente“ sind über die Presse verbreitet – und brauchen hier nicht
wiederholt zu werden. – Die wirklichen Argumente allerdings werden seit 18
Jahren von Hunderttausenden Besuchern des Love Family Park gelebt und
geliefert – und vom Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky mit
Unterstützung der absoluten Mehrheit unseres Parlaments zu Recht und Pflicht
vertreten !

Vielleicht sollte einmal, so schnell wie möglich, einer der Herren in Wiesbaden
den Herrn Baron in Darmstadt fragen: „ob seine Behörde wohl noch alle
Tassen im Schrank hat ?“

Ernst A. Harlos
Hanau

Veröffentlicht unter Love Family Park | Hinterlasse einen Kommentar

STERNSTUNDE IN DER ORANGERIE 21 August 2013

LESERBRIEF : STERNSTUNDE IN DER ORANGERIE
21 August 2013

THEMA : Eröffnung der Ausstellung zum 250. Geburtstag
des Hanauer Malers FRIEDRICH BURY

STERNSTUNDE IN DER ORANGERIE

Wer an diesem Sonntagnachmittag in der Orangerie im Schlosspark –
Philippsruhe artige Begrüßungen und Dankesworte, – wie bei solchen
Veranstaltungen üblich und gewohnt – erwartet hatte, – fand sich überrascht !

„Grußwort des Oberbürgermeisters“ stand am Anfang des Programms. – Aber
Claus Kaminsky brillierte und unterhielt die zahlreichen Gäste mit einer
profunden Geschichtsstunde – nicht nur über Friedrich Bury und sein Schaffen, –
sondern auch seine Zeit zwischen Klassizismus und Romantik. Und es wurde
deutlich, was in unserer Stadt verloren schien, nämlich das kulturelle und
wirtschaftliche Gewicht Hanaus im 18. und Beginn des 19. Jahrhunderts !

Dass aus Den Haag der Direktor des Niederländisch- Königlichen- Hausarchiefs
persönlich gekommen war, – nicht nur um die umfangreiche Leihgabe der Bury-
Gemälde zu begleiten, – sondern den europäischen Rang des Hanauer Malers
humorvoll und überzeugend zu würdigen, – verlieh dieser
Ausstellungseröffnung Europäisches Format !

Aber was wäre diese Ausstellung ohne die jahrelange, akribische Arbeit der
Kuratorin Dr. Katharina Bott, die Friedrich Bury und seine Kunst europaweit
„wiedergefunden“ – und in seine Geburtsstadt zusammen getragen hat.
Die Hanauer Kunsthistorikerin Dr. Katharina Bott hat nicht nur in die
Ausstellung eingeführt, – sondern Hanau und seinen Bürgern ein Geschenk
gemacht !

Einen ganz besonderen Eindruck hinterlässt mit der hervorragenden, gesamten
Organisation dieser großen Ausstellung Frau Dr. Katharina Bechler, die seit
vergangenem Jahr die Verantwortung aller Hanauer Museen übernommen hat –
und deren Verpflichtung für Hanau ein Glücksgriff durch Oberbürgermeister
Kaminsky war ! – Dr. Katharina Bechler bedeutet für die Hanauer Kultur ein
Gewinn !

Und für die, über hundert aus Europa zusammen getragenen Werke Friedrich
Burys im Schloss Phlippsruhe – sollten Sie sich Zeit nehmen !

Ernst A. Harlos
Hanau

Veröffentlicht unter Kultur | Hinterlasse einen Kommentar